Diese Woche fange ich eine neue Kategorie an. Naja, so neu ist das Ganze auch wieder nicht. Ehrlich gesagt, ist es bloß ein neuer Versuch der News-Kategorie, die ich hier am Anfang einmal hatte. Den Titel – manche werden es vielleicht schon bemerkt haben – habe ich von Tim Challies und seinem wunderbaren Blog geliehen. Es ist mir nämlich gar nicht so leicht gefallen, einen guten Titel zu finden…

Was hier passieren soll, ist Folgendes: Ich poste in (hoffentlich) regelmäßigen Abständen Links zu Artikeln und Dingen, die mich in der jeweils vergangenen Woche beschäftigt haben. Und schon geht’s los:

 

Is ‚Sovereign‘ the Best Descriptor for God?What does it mean to say that God is sovereign? The refrain has become so common, almost clichéd, in Reformed writing and preaching that it sometimes slips away from the reader or listener without lodging meaning in the mind.“ – Ein interessanter Artikel über das Attribut der Allmacht. 

Zeit zum Aufstehen – „Wir laden alle Christen in unserem Land dazu ein, eine Initiative für die Zukunft der Kirche zu unterstützen und mit ihrer Unterzeichnung den Impuls weiterzutragen.“ – Eine Initiative für alle Protestanten, egal welcher Denomination.

In Richtung ewiges Leben„Jeder weiß, was eine Geburt ist. Was es mit der Auferstehung auf sich hat, weiß keiner so recht. Auferstehung ist ein geheimnisvolles religiöses Versprechen, das sich angeblich nach dem Tod realisieren soll; aber schon der Tod ist für jeden verhüllt und verborgen.“ – Eine Versuch, Sterbehilfe und Hoffnung auf Auferstehung ins Gespräch zu bringen.

Tut um Gott’s Willen etwas Tapferes – „Für Zwingli gab es keine gleichnishafte oder symbolische Interpretation. Für ihn war die Bibel ganz klar Gottes Wort. Durch die Bibel spricht der Heilige Geist. Aus dem Grund war ihm so wichtig, dass Menschen die Bibel kennen, lesen, verstehen. Deshalb dann auch die große Bedeutung der Bibelübersetzung und des gemeinsamen Bibelstudiums in Zürich.“ – Ein kurzer Artikel zum Reformator Zwingli, über den mal wieder eine neue Biografie erscheint.

Die RosinenpickerImmer mehr Eltern lassen ihre Kinder taufen, obwohl sie selbst nicht in der Kirche sind. Manche wollen ihnen damit eine spätere Entscheidung ermöglichen. Anderen geht es um christliche Werte oder auch nur attraktive Freizeitmöglichkeiten.“

 

pascalchristus

 

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