10 Regeln für ein glücklicheres Leben

  1. Verschenke etwas (und erwarte nichts im Gegenzug)
  2. Vollbringe eine gute Tat (und vergiss sie wieder)
  3. Verbringe ein wenig Zeit mit Senioren (ihre Erfahrung ist Gold wert)
  4. Schau in das Gesicht eines Kindes (und staune)
  5. Lache viel (es hält das Leben zusammen)
  6. Sei dankbar (tausend mal am Tag ist nicht genug)
  7. Bete (oder du wirst dich verirren)
  8. Arbeite (mit voller Kraft)
  9. Plane so, als würdest du ewig leben (wirst du nämlich)
  10. Lebe so, als würdest du morgen sterben (wirst du nämlich an einem morgen)

(Quelle unbekannt)

Urlaub ist keine Option

Urlaub ist keine Option, Urlaub ist ein Muss.

Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er allein auf einen Berg, um zu beten. Und am Abend war er dort allein.

(Mt 14,23)

Immer wieder zieht sich Jesus in den Evangelien zurück und nimmt Abstand von dem Treiben und dem Trubel. Damit ist er uns ein gutes Vorbild. Wir können nicht wochen- und monatelang leisten, ohne einen Ausgleich in Form von freier Zeit zu haben. Bereits in der Schöpfung ist dieses Verhältnis von Arbeiten und Ruhen angelegt. Gott schafft sechs Tage lang die Welt und zieht sich am siebten Tag zurück. Ebenso sehen wir es in den zehn Geboten: Ein Tag der Woche wird hervorgehoben, um ihn besonders zu heiligen. Menschen leben also von je her in einem Ausgleich von Arbeit und Nicht-Arbeit.

Für Pastoren gilt das ebenso. Denn trotz aller Berufung muss sich ein Pastor zwischendurch immer mal wieder aus dem Alltag des Pfarramts zurückziehen. Für mich geht es in dieser Zeit vor allem darum, Energie zu tanken, zu entspannen und Tage ohne Termine zu genießen.

Damit das auch mit größtem Gewinn klappt, habe ich mir einige Gedanken gemacht, die ich hier mit dir teilen möchte. Vielleicht hilft es dir ja. Ganz egal, ob du Pastor bist oder nicht.

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Meine 6 Lieblings-Podcasts

Wie wäre es, wenn du beim Einkaufen, beim Autofahren und beim Joggen etwas über Gott, Jesus und den Glauben lernen könntest? Kannst du. Zum Beispiel mit Podcasts. Meistens handelt es sich bei Podcasts um Sendungen, ähnlich Radioshows, die sich einem bestimmten Thema widmen. So entsteht eine Serien von Gesprächen, die du mit einer App auf dein Handy lädst oder direkt am Computer hörst. Hier sie die sechs Podcasts, die ich am häufigsten und mit dem größtem Gewinn höre.

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4 Dinge, für die Jesus nicht gestorben ist

1. Jesus ist nicht gestorben, damit wir seine Gnade ausnutzen können.

Gnade ist niemals verdient. Wir haben nichts getan, um sie zu erlangen, sie gehört uns nicht und wir sollten sie nicht ausnutzen. Denn obwohl Gottes Gnade bedingungslos und unerschöpflich ist, kommt sie keinem Freibrief gleich. Wir können nicht offenen Auges ins Verderben rennen mit der Ausrede, dass der gnädige Gott uns schon wieder vergeben wird. Muss er ja schließlich.

Das bedeutet nicht, dass wir perfekt sein müssen. Es bedeutet, zu erkennen, was am Kreuz geschehen ist.

Denn in Christus ist Gottes Gnade sichtbar geworden – die Gnade, die allen Menschen Rettung bringt. Sie erzieht uns dazu, uns von aller Gottlosigkeit und von den Begierden dieser Welt abzuwenden und, solange wir noch hier auf der Erde sind, verantwortungsbewusst zu handeln, uns nach Gottes Willen zu richten und so zu leben, dass Gott geehrt wird.

(Titus 2,11-12)

2. Jesus ist nicht gestorben, damit wir hassen können.

Egal was andere denken, egal was sie glauben, egal wie sie ihr Leben leben. Jesus ist nicht gestorben, damit wir irgendeinem Menschen mit Hass begegnen.

Wir müssen nicht mit jedem einer Meinung sein. Wir haben das Recht und auch die Pflicht unseren christlichen Standpunkt deutlich zu machen. Aber das tun wir immer in Liebe und nie mit Hass.

Wenn jemand behauptet: »Ich liebe Gott!«, aber seinen Bruder oder seine Schwester hasst, ist er ein Lügner. Denn wenn jemand die nicht liebt, die er sieht – seine Geschwister –, wie kann er da Gott lieben, den er nicht sieht?

(1Joh 4,20)

3. Jesus ist nicht gestorben, damit wir auf der Stelle stehen bleiben.

Unser Leben ist in ständiger Bewegung auf Gott hin. Wir lernen und lehren, wir wachsen im Glauben. Ein Leben im Stillstand ist kein christliches Leben. Das Gute daran: Als Christ muss ich den Weg nicht selbst laufen. Ich habe eine Gott, der mich zu sich zieht.

denn dazu hat er euch berufen. Auch Christus hat ja für euch gelitten und hat euch damit ein Beispiel hinterlassen. Tretet in seine Fußstapfen und folgt ihm auf dem Weg, den er euch vorangegangen ist –

(1Petr 2,21)

4. Jesus ist nicht gestorben, damit wir ein sorgenfreies Leben haben.

Das ist vielleicht einer der am häufigsten missverstandenen Punkte des Christentums. Jesus ist nicht gestorben, damit unser Leben wie am Schnürchen läuft. Ein christliches Leben ist nicht frei von Problemen, Schmerz und Frust. Was uns unterscheidet, ist der eine, der unsere Hoffnung ist. Wir wissen, dass in allem Schmerz und bei allen Hindernissen das Ende ein gutes sein wird. Wir gehen auf Gott zu und sind von seiner Hand getragen, die uns nie wieder loslassen wird, egal wie schwer die Stürme des Lebens werden.

»Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde sie euch abnehmen.

(Mt 11,28)

A la carte (07.05.2014)

Hier sind wieder ein paar Dinge, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe. Vielleicht ist ja das Eine oder Andere für dich dabei.

 

Es läuft gut mit Gott„Guten Abend“, sagt der Mann, „mein Name ist Frank Hofmann, ich habe früher einmal Philosophie studiert, um meinen Atheismus besser begründen zu können. Seit 2010 bin ich Christ, seit 2011 Mitglied der evangelischen Kirche.“ – Eine interessante Bekehrungsgeschichte.

Jesus, you are enough – „If you became convinced that Jesus was asking you to, would you move your family to a different area or a different country, even at just the wrong moment of the kids’ schooling? Would you stay in an inner city area and send your kids to a ‘bad’ school?“ – Was würde ich für Jesus tun? Jennie Pollock geht der Frage nach, was sie für Jesus aufgeben würde.

Tolerante Christen müssen nicht alles gutheißen„Tolerante Christen engagierten sich dafür, dass alle Menschen ungehindert gemäß ihren Überzeugungen leben können; sie müssten aber nicht alles akzeptieren und gutheißen.“ – Eine wichtige Stimme zur ewige Frage nach Toleranz und Akzeptanz.

9 Things you should know about Prayer in the Bible – Wer mich kennt, weiß, dass ich großer Fan von Listen aller Art bin. (Schade, dass die Bibel so wenige davon hat…)

How to be German in 25 easy steps – Wer mir beim Lesen der Liste zugeschaut hat, ist ab jetzt wohl der Meinung, dass ich an unkontrollierten Lachflashs leide…

[Die Artikel spiegeln nicht unbedingt meine Meinung wider.]

 

luthergenug

5 Gründe, warum Pastoren bloggen sollten

Welchen Einfluss haben 800 Worte pro Woche auf unsere Gesellschaft? Und welche Wirkung haben sie auf unsere Gemeinden und uns selbst? Was kann es für Vorteile haben, wenn ich mir die Zeit nehme und neben den Arbeiten, die ein Pastorat mit sich bringt auch noch einen Blog starte? Hier habe ich fünf Gedanken gesammelt, warum ich der Meinung bin, dass Pastoren sich gerade dafür die Zeit nehmen sollten.  „5 Gründe, warum Pastoren bloggen sollten“ weiterlesen